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Ziel dieses Dokuments ist es, Ihnen einige Ideen zu geben, was Sie beim Testen von FleetDM beachten sollten. Fleet MDM ist eine leistungsstarke Lösung für die Verwaltung mobiler Geräte, die für IT-Administratoren in Unternehmen mit 100–500 Mitarbeitern entwickelt wurde. Es rationalisiert die Geräteverwaltung, erhöht die Sicherheit und automatisiert Prozesse im gesamten Gerätepark Ihres Unternehmens, um effiziente Abläufe und Compliance zu gewährleisten. Es ist ein etwas anderes MDM – obwohl es sehr leistungsstark ist, in führenden Unternehmen (Stripe, Dropbox, Atlassian, Toast, Uber) und auf Millionen von Geräten eingesetzt wird, sieht es nicht wie andere MDMs aus. Aus diesem Grund haben wir diesen kleinen Leitfaden erstellt, der Ihnen die Einrichtung erleichtert. Gut zu wissen:
  • FleetDM versorgt den MDM-Teil von Primo mit Strom. Mit Ihrem Primo-Abonnement erhalten Sie Fleet Premium und Ihre FleetDM-Instanz wird für Sie gehostet, gewartet und aktualisiert
  • Wir haben eine leistungsstarke Synchronisierung zwischen Primo und FleetDM aufgebaut, die es uns ermöglicht, eine bessere Onboarding- und Offboarding-Software, Identitäts- und Zugriffsverwaltung, HR-Integration und mehr zu entwickeln und gleichzeitig transparent von der Leistungsfähigkeit von FleetDM für Ihre Geräte zu profitieren

Gastgeber

  • Was es tut: Die Registerkarte „Hosts“ bietet einen Überblick über alle Geräte in Ihrer Flotte und zeigt wichtige Details wie Gerätestatus, Zertifikate und Inventar an.
  • Wie es IT-Administratoren hilft: Mit dieser Funktion können IT-Administratoren schnell den Zustand und die Konformität von Geräten beurteilen und so eine proaktive Verwaltung und Fehlerbehebung ermöglichen
  • Konfigurationstipps: Passen Sie die angezeigten Spalten an, um sich auf die relevantesten Informationen für Ihre Organisation zu konzentrieren. Erwägen Sie zur einfacheren Verwaltung die Filterung nach Gerätetyp oder Status.

Kontrollen

  • Was es tut: Die Registerkarte „Steuerelemente“ bietet Funktionen zum Verwalten von Updates, Verschlüsselung und Skripten auf allen Geräten.
  • Wie es IT-Administratoren hilft: Diese Funktion automatisiert die Update-Verwaltung und erhöht die Sicherheit, indem sie es Administratoren ermöglicht, Verschlüsselung zu erzwingen und Skripts auszuführen, wodurch manuelle Eingriffe und potenzielle Fehler reduziert werden.
  • Konfigurationstipps: Richten Sie fortlaufende Fenster für Betriebssystemaktualisierungen ein, um eine rechtzeitige Einhaltung sicherzustellen. Nutzen Sie den Scripting-Bereich, um Routineaufgaben wie Softwareinstallationen oder Systemprüfungen zu automatisieren.

Abfragen

  • Was es macht: Auf der Registerkarte „Abfragen“ können Administratoren SQL-ähnliche Abfragen geräteübergreifend ausführen, um Echtzeitdaten zum Systemstatus, installierten Anwendungen und mehr zu sammeln.
  • Wie es IT-Administratoren hilft: Diese Funktion ermöglicht detaillierte Berichte und Überwachung und hilft Administratoren, Probleme oder Compliance-Lücken schnell zu erkennen.
  • Konfigurationstipps: Verwenden Sie vordefinierte Abfragen für allgemeine Aufgaben und erwägen Sie, Abfragen so zu planen, dass sie zur fortlaufenden Überwachung in regelmäßigen Abständen ausgeführt werden.

Richtlinien

  • Was es macht: Auf der Registerkarte „Richtlinien“ können Administratoren Regeln für alle Geräte definieren und durchsetzen, z. B. Compliance-Prüfungen und automatisierte Reaktionen auf bestimmte Bedingungen.
  • Wie es IT-Administratoren hilft: Diese Funktion automatisiert das Compliance-Management und Abhilfemaßnahmen, reduziert den Verwaltungsaufwand und erhöht die Sicherheit.
  • Konfigurationstipps: Erstellen Sie Richtlinien, die den Sicherheitsanforderungen Ihres Unternehmens entsprechen. Nutzen Sie die Webhook-Funktion, um Warnungen in Ihre bestehenden Ticketing-Systeme zu integrieren und so das Vorfallmanagement zu optimieren.

Zusätzliche Ressourcen

Ausführlichere Informationen, Einrichtungsanleitungen und Best Practices finden Sie in den folgenden Ressourcen: